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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Deutsche Industrieunternehmen verzeichneten im November 2025 ein unerwartet starkes Auftragswachstum mit einem Anstieg von 5,6 % gegenüber dem Vormonat und 10,5 % gegenüber dem Vorjahr. Angeführt wurde das Wachstum vom Verteidigungssektor und den Metallwarenherstellern, die von erhöhten Staatsausgaben profitierten. Während Ökonomen dies als mögliche Trendwende werten, zeigten die Daten für Dezember erneut einen Rückgang der Auftragseingänge, was Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit der positiven Entwicklung hervorruft.
Auf den Philippinen gab es im Jahr 2025 nur zwei Börsengänge, was deutlich unter dem Ziel der Börse von sechs Börsengängen lag. Grund dafür waren wirtschaftliche Schwierigkeiten, darunter ein Korruptionsskandal im Zusammenhang mit einem großen Hochwasserschutzprojekt und die Auswirkungen der US-Zölle. Angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs und der anhaltenden Besorgnis über Korruption und Handelsfragen sind die Unternehmen bei Börsengängen vorsichtig geworden.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2 % und entsprach damit dem Ziel der Europäischen Zentralbank, was auf positive Fortschritte bei der Kontrolle des Preisanstiegs in der gesamten europäischen Wirtschaft hindeutet.
Die indische Wirtschaft wird im Geschäftsjahr 2025-26 voraussichtlich um 7,4 % wachsen und damit trotz der US-Zölle von 50 % auf wichtige Exportgüter die ursprünglichen Prognosen übertreffen. Die starke Binnennachfrage, die Staatsausgaben und die Wirtschaftsreformen von Premierminister Modi haben die Widerstandsfähigkeit gestärkt. Das verarbeitende Gewerbe dürfte um 7 % wachsen, während sich das Wachstum in der Landwirtschaft verlangsamen könnte. Indien ist zur viertgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen, wobei sich die US-Zölle bislang nur begrenzt auf die Exportleistung ausgewirkt haben.
Laut dem monatlichen Beschäftigungsbericht von ADP stieg die Beschäftigung im privaten Sektor in den USA im Dezember 2025 um 41.000 Arbeitsplätze und lag damit leicht unter den Markterwartungen, was auf ein relativ verhaltenes Einstellungsniveau im privaten Sektor hindeutet.
Die Inflation in der Eurozone erreichte im Dezember 2026 das Ziel von 2 % und entsprach damit den Marktprognosen und den Erwartungen der Europäischen Zentralbank hinsichtlich der Preisstabilität.
Der Chief Investment Officer von DNB Asset Management präsentiert einen positiven Ausblick für 2026 und hebt dabei Chancen im KI-Superzyklus, im Gesundheitswesen und im Bereich der erneuerbaren Energien hervor. Der Artikel betont Norwegens pragmatischen Investitionsansatz angesichts günstiger globaler Bedingungen wie geldpolitischer Lockerung, fiskalischer Anreize und sinkender Inflation, weist jedoch auch auf die anhaltenden geopolitischen Herausforderungen zwischen den großen Wirtschaftsblöcken hin.
Die UBS Investment Bank hat ihre Prognose für die indische Rupie bis März 2026 auf 92 pro US-Dollar nach unten korrigiert und prognostiziert damit eine Abwertung um 2 % gegenüber dem aktuellen Niveau. Ein mögliches Handelsabkommen zwischen den USA und Indien könnte zwar vorübergehend Entlastung bringen, doch die UBS geht davon aus, dass dies durch die Notwendigkeit der Reserve Bank of India, ihre Devisenreserven aufzufüllen, und ihre große Short-Position in Dollar ausgeglichen wird. Die Bank führt die Schwäche der Rupie in erster Linie auf Kapitalabflüsse zurück, die durch Wachstumsbedenken und teure Bewertungen getrieben sind, trotz des robusten realen BIP-Wachstums Indiens.
Thailands 7 Milliarden Dollar teures Hochgeschwindigkeitsbahnprojekt, das drei große Flughäfen miteinander verbindet, ist aufgrund politischer Instabilität und Verzögerungen bei Vertragsneuverhandlungen mit Unsicherheit behaftet. Dies verdeutlicht die Herausforderungen bei der Infrastrukturentwicklung des Landes trotz regionaler Fortschritte bei Verkehrsprojekten.
Die europäischen Banken sind in der Lage, Zinserträge in Höhe von 30 Milliarden Euro zurückzugewinnen, was auf eine starke Erholung des Bankensektors auf dem Kontinent und eine verbesserte Finanzleistung in den wichtigsten europäischen Volkswirtschaften hindeutet.

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